Quo Vadis Elektrische Zigarette?
Elektrische Zigaretten sind in Optik und Größe einer echten Tabak-Zigarette nachempfunden. Sie erfreuen sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit, können aber i.d.R. nur über das Internet bezogen werden. Bisher war die elektrische Zigarette eher "unter dem Radar" von Behörden und Organisationen. Das ändert sich zunehmend. Eine gute, weil deutlich gesündere Lösung für viele Zigarettenraucher droht unter die Räder von Politik und Industrie zu kommen.
Für diejenigen, die bisher noch nie etwas von der E-Zigarette gehört haben - die kleinen elektronischen Wunderwerke bestehen meist aus drei Komponenten:
Stromversorgung/Akku: Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt die elektrische Zigarette mit Energie. Er ist dort untergebracht, wo sich bei einer herkömmlichen Zigarette der Tabak befindet. Um die optische Annäherung perfekt zu machen, ist an der Spitze der Elektrischen sogar eine Glutspitze angebracht. Bei jedem Zug leuchtet eine LED und imitiert die Glut.
Patrone/Cartridge: Im "Filter" hat die elektrische Zigarette eine Plastik-Patrone. In ihr befindet sich das sogenannte E-Liquid. Die Flüssigkeit enthält Nikotin, Aromastoffe für Geschmack und Geruch, sowie Propylenglycol. Diese Substanz ist für den "Rauch" der elektrischen Zigarette verantwortlich. Propylenglycol findet auch in professionellen Nebelmaschinen Anwendung und ist für den Menschen absolut ungefährlich.
Atomizer/Verdampfer: Zwischen Patrone und Akku sitzt der Verdampfer. Per Unterdruckschalter oder z.T. sogar geräuschgesteuert, schaltet sich der Atomizer bei jedem Zug ein und erhitzt das E-Liquid. Auf diese Weise entsteht dann ein aromatisierter, nikotinhaltiger Rauch, der strenggenommen ein erhitzter Nebel ist.
Den diversen Gesundheitsämtern und -Behörden ist die elektrische Zigarette grundsätzlich ein Dorn im Auge, da sie eine regulatorische Lücke ausfüllt und sich der Kontrolle durch die Obrigkeit weitestgehend entzieht. Sie ist nämlich weder ein Tabakprodukt, fällt also nicht unter die Tabak-Regulierung. Noch handelt es sich bei ihr im eigentlichen Sinne um ein Medikament. Die Arzneimittel-Behörden haben also auch keine wirkliche Handhabe.
Die Pharma-Industrie sorgt sich um die Umsätze ihrer Nikotin-Pflaster und Nikotin-Inhalatoren. Man ist sich allerdings noch nicht ganz einig, ob man die E-Zigarette aus dem Markt drücken sollte, oder nicht lieber unter eigene Kontrolle bringen möchte.
In einigen Staaten sind die Behörden bereits so verzweifelt, dass man völlig artfremde Gesetze zum Verbot heranzieht: in Australien wurde die elektrische Zigarette mit dem Hinweis auf ein Gesetz verboten, das Herstellung und Vertrieb von Spielzeug regelt. Die elektrische Zigarette ahmt eine echte Zigarette nach - diese Art von Spielzeug ist in Australien verboten.
Die Konsumenten der elektrischen Zigarette betrachten die öffentliche Diskussion mit zunehmender Sorge. Sie haben sich ihr Urteil über die E-Zigarette bereits in der Praxis gebildet. Der große Vorteil der Elektrischen ist aus Ihrer Sicht einfach nicht von der Hand zu weisen: es findet keine Verbrennung statt, ergo atmet der E-Raucher auch keine tödlichen und krebserregenden Stoffe ein. Es ist der Rauch, der die Raucher umbringt, nicht das Nikotin!
Elektrische Zigaretten sind in Optik und Größe einer echten Tabak-Zigarette nachempfunden. Sie erfreuen sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit, können aber i.d.R. nur über das Internet bezogen werden. Bisher war die elektrische Zigarette eher "unter dem Radar" von Behörden und Organisationen. Das ändert sich zunehmend. Eine gute, weil deutlich gesündere Lösung für viele Zigarettenraucher droht unter die Räder von Politik und Industrie zu kommen.
Für diejenigen, die bisher noch nie etwas von der E-Zigarette gehört haben - die kleinen elektronischen Wunderwerke bestehen meist aus drei Komponenten:
-Stromversorgung/Akku:
Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt die elektrische Zigarette mit Energie. Er ist dort untergebracht, wo sich bei einer herkömmlichen Zigarette der Tabak befindet. Um die optische Annäherung perfekt zu machen, ist an der Spitze der Elektrischen sogar eine Glutspitze angebracht. Bei jedem Zug leuchtet eine LED und imitiert die Glut.
-Patrone/Cartridge:
Im "Filter" hat die elektrische Zigarette eine Plastik-Patrone. In ihr befindet sich das sogenannte E-Liquid. Die Flüssigkeit enthält Nikotin, Aromastoffe für Geschmack und Geruch, sowie Propylenglycol. Diese Substanz ist für den "Rauch" der elektrischen Zigarette verantwortlich. Propylenglycol findet auch in professionellen Nebelmaschinen Anwendung und ist für den Menschen absolut ungefährlich.
-Atomizer/Verdampfer:
Zwischen Patrone und Akku sitzt der Verdampfer. Per Unterdruckschalter oder z.T. sogar geräuschgesteuert, schaltet sich der Atomizer bei jedem Zug ein und erhitzt das E-Liquid. Auf diese Weise entsteht dann ein aromatisierter, nikotinhaltiger Rauch, der strenggenommen ein erhitzter Nebel ist.
Den diversen Gesundheitsämtern und -Behörden ist die elektrische Zigarette grundsätzlich ein Dorn im Auge, da sie eine regulatorische Lücke ausfüllt und sich der Kontrolle durch die Obrigkeit weitestgehend entzieht. Sie ist nämlich weder ein Tabakprodukt, fällt also nicht unter die Tabak-Regulierung. Noch handelt es sich bei ihr im eigentlichen Sinne um ein Medikament. Die Arzneimittel-Behörden haben also auch keine wirkliche Handhabe.
Die Pharma-Industrie sorgt sich um die Umsätze ihrer Nikotin-Pflaster und Nikotin-Inhalatoren. Man ist sich allerdings noch nicht ganz einig, ob man die E-Zigarette aus dem Markt drücken sollte, oder nicht lieber unter eigene Kontrolle bringen möchte.
In einigen Staaten sind die Behörden bereits so verzweifelt, dass man völlig artfremde Gesetze zum Verbot heranzieht: in Australien wurde die elektrische Zigarette mit dem Hinweis auf ein Gesetz verboten, das Herstellung und Vertrieb von Spielzeug regelt. Die elektrische Zigarette ahmt eine echte Zigarette nach - diese Art von Spielzeug ist in Australien verboten.
Die Konsumenten der elektrischen Zigarette betrachten die öffentliche Diskussion mit zunehmender Sorge. Sie haben sich ihr Urteil über die E-Zigarette bereits in der Praxis gebildet. Der große Vorteil der Elektrischen ist aus Ihrer Sicht einfach nicht von der Hand zu weisen: es findet keine Verbrennung statt, ergo atmet der E-Raucher auch keine tödlichen und krebserregenden Stoffe ein. Es ist der Rauch, der die Raucher umbringt, nicht das Nikotin!