eZiggy

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Neues zur elektronischen Zigarette

eZiggy jetzt auch bei der Jüngeren Generation angekommen

Die Statistiken sagen, dass die elektrische Zigarette zum großen Teil von älteren Mitbürgern konsumiert wird. Die ältere Generation ist einfach gesundheitsbewusster als die Jüngere Generation. Jetzt merken auch die jüngeren Leute, dass die Gesundheit wertvoll ist und ein frischer Atem noch viel wertvoller sein kann:-)

Hier gibt es einen kleinen Bericht über die eZiggy von der Party-Szene party-spezial.de: hier

Auch immer häufiger findet man die Elektrische nun auch in den Gängigen Nachrichten Kanälen: hier

Auf den Kanaren ist die eZiggy ebenfalls Thema und wird im Kanaren Express beworben: hier

 

Wie sieht die Zukunft der elektrische Zigarette aus?

Quo Vadis Elektrische Zigarette?
Elektrische Zigaretten sind in Optik und Größe einer echten Tabak-Zigarette nachempfunden. Sie erfreuen sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit, können aber i.d.R. nur über das Internet bezogen werden. Bisher war die elektrische Zigarette eher "unter dem Radar" von Behörden und Organisationen. Das ändert sich zunehmend. Eine gute, weil deutlich gesündere Lösung für viele Zigarettenraucher droht unter die Räder von Politik und Industrie zu kommen.
Für diejenigen, die bisher noch nie etwas von der E-Zigarette gehört haben - die kleinen elektronischen Wunderwerke bestehen meist aus drei Komponenten:
Stromversorgung/Akku: Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt die elektrische Zigarette mit Energie. Er ist dort untergebracht, wo sich bei einer herkömmlichen Zigarette der Tabak befindet. Um die optische Annäherung perfekt zu machen, ist an der Spitze der Elektrischen sogar eine Glutspitze angebracht. Bei jedem Zug leuchtet eine LED und imitiert die Glut.
Patrone/Cartridge: Im "Filter" hat die elektrische Zigarette eine Plastik-Patrone. In ihr befindet sich das sogenannte E-Liquid. Die Flüssigkeit enthält Nikotin, Aromastoffe für Geschmack und Geruch, sowie Propylenglycol. Diese Substanz ist für den "Rauch" der elektrischen Zigarette verantwortlich. Propylenglycol findet auch in professionellen Nebelmaschinen Anwendung und ist für den Menschen absolut ungefährlich.
Atomizer/Verdampfer: Zwischen Patrone und Akku sitzt der Verdampfer. Per Unterdruckschalter oder z.T. sogar geräuschgesteuert, schaltet sich der Atomizer bei jedem Zug ein und erhitzt das E-Liquid. Auf diese Weise entsteht dann ein aromatisierter, nikotinhaltiger Rauch, der strenggenommen ein erhitzter Nebel ist.
Den diversen Gesundheitsämtern und -Behörden ist die elektrische Zigarette grundsätzlich ein Dorn im Auge, da sie eine regulatorische Lücke ausfüllt und sich der Kontrolle durch die Obrigkeit weitestgehend entzieht. Sie ist nämlich weder ein Tabakprodukt, fällt also nicht unter die Tabak-Regulierung. Noch handelt es sich bei ihr im eigentlichen Sinne um ein Medikament. Die Arzneimittel-Behörden haben also auch keine wirkliche Handhabe.
Die Pharma-Industrie sorgt sich um die Umsätze ihrer Nikotin-Pflaster und Nikotin-Inhalatoren. Man ist sich allerdings noch nicht ganz einig, ob man die E-Zigarette aus dem Markt drücken sollte, oder nicht lieber unter eigene Kontrolle bringen möchte.
In einigen Staaten sind die Behörden bereits so verzweifelt, dass man völlig artfremde Gesetze zum Verbot heranzieht: in Australien wurde die elektrische Zigarette mit dem Hinweis auf ein Gesetz verboten, das Herstellung und Vertrieb von Spielzeug regelt. Die elektrische Zigarette ahmt eine echte Zigarette nach - diese Art von Spielzeug ist in Australien verboten.
Die Konsumenten der elektrischen Zigarette betrachten die öffentliche Diskussion mit zunehmender Sorge. Sie haben sich ihr Urteil über die E-Zigarette bereits in der Praxis gebildet. Der große Vorteil der Elektrischen ist aus Ihrer Sicht einfach nicht von der Hand zu weisen: es findet keine Verbrennung statt, ergo atmet der E-Raucher auch keine tödlichen und krebserregenden Stoffe ein. Es ist der Rauch, der die Raucher umbringt, nicht das Nikotin!
Elektrische Zigaretten sind in Optik und Größe einer echten Tabak-Zigarette nachempfunden. Sie erfreuen sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit, können aber i.d.R. nur über das Internet bezogen werden. Bisher war die elektrische Zigarette eher "unter dem Radar" von Behörden und Organisationen. Das ändert sich zunehmend. Eine gute, weil deutlich gesündere Lösung für viele Zigarettenraucher droht unter die Räder von Politik und Industrie zu kommen.

Für diejenigen, die bisher noch nie etwas von der E-Zigarette gehört haben - die kleinen elektronischen Wunderwerke bestehen meist aus drei Komponenten:
-Stromversorgung/Akku:
Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt die elektrische Zigarette mit Energie. Er ist dort untergebracht, wo sich bei einer herkömmlichen Zigarette der Tabak befindet. Um die optische Annäherung perfekt zu machen, ist an der Spitze der Elektrischen sogar eine Glutspitze angebracht. Bei jedem Zug leuchtet eine LED und imitiert die Glut.
-Patrone/Cartridge:
Im "Filter" hat die elektrische Zigarette eine Plastik-Patrone. In ihr befindet sich das sogenannte E-Liquid. Die Flüssigkeit enthält Nikotin, Aromastoffe für Geschmack und Geruch, sowie Propylenglycol. Diese Substanz ist für den "Rauch" der elektrischen Zigarette verantwortlich. Propylenglycol findet auch in professionellen Nebelmaschinen Anwendung und ist für den Menschen absolut ungefährlich.
-Atomizer/Verdampfer:
Zwischen Patrone und Akku sitzt der Verdampfer. Per Unterdruckschalter oder z.T. sogar geräuschgesteuert, schaltet sich der Atomizer bei jedem Zug ein und erhitzt das E-Liquid. Auf diese Weise entsteht dann ein aromatisierter, nikotinhaltiger Rauch, der strenggenommen ein erhitzter Nebel ist.

Den diversen Gesundheitsämtern und -Behörden ist die elektrische Zigarette grundsätzlich ein Dorn im Auge, da sie eine regulatorische Lücke ausfüllt und sich der Kontrolle durch die Obrigkeit weitestgehend entzieht. Sie ist nämlich weder ein Tabakprodukt, fällt also nicht unter die Tabak-Regulierung. Noch handelt es sich bei ihr im eigentlichen Sinne um ein Medikament. Die Arzneimittel-Behörden haben also auch keine wirkliche Handhabe.

Die Pharma-Industrie sorgt sich um die Umsätze ihrer Nikotin-Pflaster und Nikotin-Inhalatoren. Man ist sich allerdings noch nicht ganz einig, ob man die E-Zigarette aus dem Markt drücken sollte, oder nicht lieber unter eigene Kontrolle bringen möchte.

In einigen Staaten sind die Behörden bereits so verzweifelt, dass man völlig artfremde Gesetze zum Verbot heranzieht: in Australien wurde die elektrische Zigarette mit dem Hinweis auf ein Gesetz verboten, das Herstellung und Vertrieb von Spielzeug regelt. Die elektrische Zigarette ahmt eine echte Zigarette nach - diese Art von Spielzeug ist in Australien verboten.

Die Konsumenten der elektrischen Zigarette betrachten die öffentliche Diskussion mit zunehmender Sorge. Sie haben sich ihr Urteil über die E-Zigarette bereits in der Praxis gebildet. Der große Vorteil der Elektrischen ist aus Ihrer Sicht einfach nicht von der Hand zu weisen: es findet keine Verbrennung statt, ergo atmet der E-Raucher auch keine tödlichen und krebserregenden Stoffe ein. Es ist der Rauch, der die Raucher umbringt, nicht das Nikotin!
 

Die Wirkung von Nikotin

Die Wirkung von Nikotin
Jeder Zug an der Zigarette sorgt für eine Vergiftung im Körper. Denn das im Tabak enthaltene Nikotin ist eins der stärksten Gifte, das in der Natur zu finden ist. Lesen Sie hier, wie Nikotin wirkt und welche Rolle die Psyche spielt.
Die Sucht beginnt im Hirn
Die Rolle der Psyche
Das passiert im Körper
Die Sucht beginnt im Hirn
Beim Menschen wirkt ein Zug an der Zigarette zunächst stimulierend. Schon zehn bis zwanzig Sekunden nach der Inhalation löst das Nikotin unter anderem die Freisetzung der Botenstoffe Dopamin und Serotonin im Gehirn aus. Und das verursacht sofort Glücks- und Belohnungsgefühle sowie Entspannung. Allerdings künstlich hervorgerufen. Die Dopaminausschüttung im Hirn ist der zentrale Punkt für die Wirkung verschiedener Drogen. Heroin, Kokain, Alkohol und Nikotin: Alle diese Suchtstoffe verändern die Chemie und hinterlassen Spuren. Nach einer Zeit gewöhnt sich das Gehirn an die Droge und verlangt den Stoff, um Wohlgefühl zu finden. Bleibt die Nikotinzufuhr aus, treten Entzugssymptome wie Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Aggressivität auf.
Es ist nicht das Nikotin allein, das Süchtige immer wieder zur Zigarette greifen lässt. Zu einem Glas Wein in geselliger Runde gehört eine Zigarette für viele dazu.
Die Rolle der Psyche
Es ist nicht das Nikotin allein, das Süchtige immer wieder zur Zigarette greifen lässt. Die Zigarette nach einem schönen Essen, zu einem Glas Wein, zur Entspannung zu einem Latte Macchiato oder bei einer Stressattacke im Büro. Im Laufe eines Raucherlebens erhalten individuell erlebte Rauchsituationen eine neue Bedeutungsdimension. Die Zigarette wird dadurch zukünftig an einen bestimmten Zweck oder eine Funktion gekoppelt.9,10 Genau das wird als Lernprozess abgespeichert. Tritt die Situation ein, muss dazu geraucht werden.
Das passiert im Körper
Es ist zwar das Nikotin, das die Sucht verursacht. Für die eigentlichen Gesundheitsschäden sind jedoch die zahlreichen weiteren im Rauch enthaltenen Schadstoffe verantwortlich. Neben diesem Hauptwirkstoff enthält Tabak eine Reihe weiterer Alkaloide und zahlreiche andere Stoffe, darunter beispielsweise Benzol, Formaldehyd, Cadmium, Blei, Nickel, Chrom, Aluminium und Kohlenmonoxid.
Krankheit auf Raten: Jeder Zug an der Zigarette ist eine Vergiftung.
Unter den Schadstoffen befinden sich allein mehr als 40 Substanzen, die nachweislich krebserregend sind.11 Weitere schwerwiegende Gesundheitsfolgen sind Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen.
Die Wirkung von Nikotin

Jeder Zug an der Zigarette sorgt für eine Vergiftung im Körper. Denn die im Rauch enthaltenen Stoffe, sind zweifellos die stärksten Gifte die in der Natur zu finden sind. Lesen Sie hier, wie Nikotin wirkt und welche Rolle die Psyche spielt.

Beim Menschen wirkt ein Zug an der Zigarette zunächst stimulierend. Schon zehn bis zwanzig Sekunden nach der Inhalation löst das Nikotin unter anderem die Freisetzung der Botenstoffe Dopamin und Serotonin im Gehirn aus. Und das verursacht sofort Glücks- und Belohnungsgefühle sowie Entspannung. Allerdings künstlich hervorgerufen. Die Dopaminausschüttung im Hirn ist der zentrale Punkt für die Wirkung verschiedener Drogen. Heroin, Kokain, Alkohol und Nikotin: Alle diese Suchtstoffe verändern die Chemie und hinterlassen Spuren. Nach einer Zeit gewöhnt sich das Gehirn an die Droge und verlangt den Stoff, um Wohlgefühl zu finden. Bleibt die Nikotinzufuhr aus, treten Entzugssymptome wie Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Aggressivität auf.

Es ist nicht das Nikotin allein, das Süchtige immer wieder zur Zigarette greifen lässt. Zu einem Glas Wein in geselliger Runde gehört eine Zigarette für viele dazu.

Die Rolle der Psyche

Es ist nicht das Nikotin allein, das Süchtige immer wieder zur Zigarette greifen lässt. Die Zigarette nach einem schönen Essen, zu einem Glas Wein, zur Entspannung zu einem Latte Macchiato oder bei einer Stressattacke im Büro. Im Laufe eines Raucherlebens erhalten individuell erlebte Rauchsituationen eine neue Bedeutungsdimension. Die Zigarette wird dadurch zukünftig an einen bestimmten Zweck oder eine Funktion gekoppelt. Genau das wird als Lernprozess abgespeichert. Tritt die Situation ein, muss dazu geraucht werden.

Das passiert im Körper

Es ist zwar das Nikotin, das die Sucht verursacht. Für die eigentlichen Gesundheitsschäden sind jedoch die zahlreichen weiteren im Rauch enthaltenen Schadstoffe verantwortlich. Neben diesem Hauptwirkstoff enthält Tabak eine Reihe weiterer Alkaloide und zahlreiche andere Stoffe, darunter beispielsweise Benzol, Formaldehyd, Cadmium, Blei, Nickel, Chrom, Aluminium und Kohlenmonoxid ...

Krankheit auf Raten: Jeder Zug an der Zigarette ist eine Vergiftung.
Unter den Schadstoffen befinden sich allein mehr als 40 Substanzen, die nachweislich krebserregend sind.11 Weitere schwerwiegende Gesundheitsfolgen sind Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen.
Warum elektrisch rauchen
Die elektrische Zigarette beschränkt sich auf das böse Nikotin, das jedoch beliebig dosiert bzw. reduziert werden kann. Genau das sollte auch das Ziel beim elektrischen Rauchen sein. Zug um Zug sollte der Nikotin Konsum reduziert werden. Über die verschiedenen Aromen (Kirsch, Vanille, Apfel, Mint, Kaffe,...) bleibt der Genuss erhalten und der Verzicht wird versüßt.
>> "Aufhören und den Genuss erhalten"

 

WHO-Studie: Internationale Regulierung der elektrischen Zigarette

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im Rahmen eines WHO-Reports Stellung zum Thema “Elektrische Zigarette” bezogen. Das Papier ist jetzt in einer aktualisierten dritten Ausgabe erschienen. Sinn und Zweck dieses Reports ist es, den WHO-Mitgliedsstaaten sowie der jeweiligen nationalen Gesetzgebung Hilfestellung bei der Regulierung der elektrischen Zigarette zu geben. Den Empfehlungen am Ende des Reports dürften in der Tat eine große Bedeutung beigemessen werden, da die WHO eine weithin respektierte Organisation darstellt.

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Die WHO Empfehlung zur elektrischen Zigarette

Vor dem Hintergrund der aktuellen medizinischen und rechtlichen Unsicherheit, kommt die WHO zu einer wenig überraschenden Empfehlung: Bevor die elektrische Zigarette national keine offizielle Zulassung erhält, sollte sie vorerst verboten werden.

Diese Empfehlung ist aus Sicht einer supranationalen Gesundheitsbehörde sicher nachvollziehbar. Leider wird bei dieser behördlichen Sichtweise “das Kind mit dem Bade ausgeschüttet”. Zugegebenermaßen fühlen sich viele Brancheninsider im Hinblick auf die aktuellen Produktions- und Vertriebsstrukturen der elektrischen Zigarette unwohl.

Dennoch: Das Produktrisiko, dass von der Elektrischen ausgeht, wird selektiv und maßlos übersteigert dargestellt. Einer objektiven Betrachtung hat bisher keines der angeführten Untersuchungsergebnisse z.B. zu Verunreinigung von Patronen mit Nitrosaminen standgehalten. Zudem ist das Risiko, das von einer elektrischen Zigarette ausgeht, immer im Zusammenhang mit den bis ins letzte Detail bewiesenen gesundheitlichen Risiken der Tabak-Zigarette zu betrachten. Tabak-Zigaretten töten Menschen. Elektrische nicht.

Quelle: WHO-Studie

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im Rahmen eines WHO-Reports Stellung zum Thema “Elektrische Zigarette” bezogen. Das Papier ist jetzt in einer aktualisierten dritten Ausgabe erschienen. Sinn und Zweck dieses Reports ist es, den WHO-Mitgliedsstaaten sowie der jeweiligen nationalen Gesetzgebung Hilfestellung bei der Regulierung der elektrischen Zigarette zu geben. Den Empfehlungen am Ende des Reports dürften in der Tat eine große Bedeutung beigemessen werden, da die WHO eine weithin respektierte Organisation darstellt.
 

Hysterie im Flugzeug wegen eZiggy Zigarette

Rhys Ifans erzeugte Panik durch Fake-ZigaretteDer britische Schauspieler Rhys Ifans (siehe Bild), der mit der Rolle des Spike aus dem Film “Notting Hill” international bekannt wurde, erzeugte eine panikartige Hysterie in einem Transatlantikflug. Er steckte sich einen sogenannten “Smoke-Stick” in den Mund. Ein “Smoke-Stick” ist eine Fake-Zigarette, durch die der Benutzer ohne sie anzuzünden Nikotin inhalieren kann.

Die Paranoia und Hysterie einiger fanatischer Antiraucher, wenn sie zigarettenähnliche Objekte sehen, begann zu greifen. Mehrere Passagiere beschwerten sich hysterisch bei der Flugbegleitung. Augenzeugenberichten zufolge genoss der Schauspieler die Aufregung und setze dem Ganzen noch eins drauf in dem er die “Zigarette” umdrehte und so tat, als würde er das “brennende Ende” auf seiner Zunge ausdrücken.

Wie das Lifestylemagazin “Female First” berichtete, benutzte Rhys Ifans einen SmokeStik Royale, der von Lady Victoria Hervey designed wurde. Brian Culwell, Sprecher von “SmokeStik” betonte, dass seine Produkte nicht unter die Rauchverbote fallen würden. Sie seien ideal für Menschen, die während langer Flüge nicht auf das Gefühl von Zigaretten verzichten wollten. Der einzige Nachteil ist seiner Meinung nach die Tatsache, dass paranoide Antiraucher ausflippen könnten. Weitere Fans dieser Fake-Zigarette sollen Paris Hilton, Leonardo diCaprio und Simon Cowell sein.

 

Quelle: RaucherNews

 


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